Anlässlich unseres 25-jährigen Vereinsjubiläums luden wir zu einem besonderen Filmabend ein: „Something to Smile About – Etwas, worüber man lächeln kann“. Die beiden jungen amerikanischen Filmemacher Peyton Reece und Sam Rengo hielten sich monatelang im Mathare-Slum in Nairobi auf und drehten einen eindrucksvollen Dokumentarfilm. Er wirft einen ungeschönten Blick auf ein Leben, das von Entbehrung geprägt ist und doch immer wieder Anlass zum Lächeln gibt.
Im Mittelpunkt stehen unser Sozialarbeiter Robert, der trotz des Verlustes seiner Frau den Mut nicht verliert, und die Straßenkinder Reagan und Junior, für die unsere Tagesstätte zum Zufluchtsort wird, an dem Bildung gegen Hoffnungslosigkeit getauscht wird. Auch unsere ehemalige Praktikantin Monja Messer ist im Film zu sehen.
Die Filmemacher waren vor Ort und beantworteten Fragen. Der Eintritt war frei.

